Raus aus dem Alltag, rein in den Austausch: Bei der Präsidiumsklausur in Berwang verbrachten 13 Teilnehmer zwei abwechslungsreiche Tage mit kreativen Ideen, spannenden Vereinsbesuchen und vielen persönlichen Begegnungen.
Zum Auftakt stand das Thema „Würde“ im Mittelpunkt. Der „Kleine König“, eine geschnitzte Holzfigur des Diakons und Künstlers Ralf Knoblauch, begleitete den Impuls. Gemeinsam ging das Präsidium den Fragen nach: Was
bedeutet Würde für mich? Wann fühle ich mich und meine Arbeit wertgeschätzt? Und was macht jeden Menschen einzigartig? Der Austausch lud dazu ein, innezuhalten und die Bedeutung von Wertschätzung bewusst wahrzunehmen.
Anschließend wurde es kreativ: Bei Lego Serious Play entstanden bunte Modelle zur Arbeit des Diözesanverbandes und zu den Verbindungen mit den Vereinen. Wie können wir unsere Arbeit zukunftsfähig gestalten? Welche Unterstützung brauchen unsere Vereine? Beim gemeinsamen Bauen und Nachdenken entwickelten sich neue Perspektiven und Ideen.
Dass auch der Spaß nicht zu kurz kam, zeigte das anschließende Kennenlern-Jeopardy. In Kategorien wie „Pleiten und Pokale“, „Fairplay“ und „Die dritte Halbzeit“ warteten überraschende Fragen rund um die Präsidiumsmitglieder. Dabei kamen so manche interessante Fun Facts ans Licht – und es gab einiges zu lachen!
Am Samstag besuchte das Präsidium die DJK Seifriedsberg und die DJK Schwabhausen. Neben Einblicken in die Vereinsräumlichkeiten standen vor allem der persönliche Austausch und die aktuelle Situation vor Ort im Mittelpunkt. Wo liegen die Herausforderungen? Was läuft gut? Und was können die Vereine vom Diözesanverband brauchen? 
Die offenen Gespräche machten deutlich, wie wichtig es ist, zuzuhören und die Unterstützung des Diözesanverbandes an den Bedürfnissen der Vereine auszurichten. Ein herzliches Dankeschön an beide Vereine für die Gastfreundschaft und die interessanten Einblicke!
Untergebracht war die Gruppe im Haus Tirol der DJK Leitershofen. Ein besonderer Dank gilt Petra Kaiser, die alle Teilnehmer rundum verwöhnte und bestens verpflegte.
Mit neuen Ideen, wertvollen Begegnungen und vielen schönen Eindrücken im Gepäck ging es zurück nach Hause. Die Klausur hat einmal mehr gezeigt: Eine lebendige und zukunftsfähige DJK entsteht dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, gemeinsam neue Wege suchen und die Vereine im Blick behalten.

