17. Jakobuslauf – alles läuft gut

Am 22. Juli hat der DJK Diözesanverband in der Jakobervorstadt 315 Kinder und 175 Erwachsene in Bewegung gebracht.

 

Bei strahlendem Sonnenschein starteten um 17:30 Uhr die Grundschüler auf die 1,45 km lange Etappe. Motiviert und gut gelaunt liefen die Schüler unter dem Applaus zahlreicher Fans, Eltern und Großeltern ins Ziel. Danach gab es mehrere Streckenmöglichkeiten für die Jugendlichen und Erwachsenen. 4,8 km, 8,7 km oder gar der Viertelmarathon mit 10,56 km konnten laufend oder walkend absolviert werden. Die Läufer gaben im einheitlichen bordeaux-farbenen Jakobuslaufshirt ein tolles Bild ab. Der langjährige, treue Privatspender Adolf Rennig schickte die Läufer mit dem Startsignal auf ihre Strecken. Unter den Läufern herrschte eine sehr entspannte Atmosphäre, besonderen Beifall erhielten die Teilnehmenden der Ulrichswerkstätten Aichach und 3 Flüchtlinge aus Großaitingen. Sichtlich erschöpft konnten sich die Läufer nach dem Zieleinlauf mit Getränken, Bananen vom Karalar-Market und Brezen von der Bäckerei Bauer stärken. Auch die ehrenamtlichen Streckenposten und Betreuer der Wasserstände kamen ins Schwitzen. Diese sind für den Lauf ebenso unverzichtbar wie die Ordnungskräfte der Polizei, der Stadtwerke und die Sanitäter des Roten Kreuzes. Ein großer Dank gilt auch den Spendern/innen und Sponsoren/innen, die den Lauf mit ihrer finanziellen Unterstützung ermöglicht haben. Rudi Seitz unterhielt als treuer Moderator wieder das Publikum und begleitete den einen oder anderen Läufer motivierend durchs Ziel. Den ersten Schulpreis in Höhe von 300 Euro, der dankenswerterweise wieder von Dr. Widmann und seinen Kollegen Dr. Zimmermann und Dr. Lohnstein ausgelobt wurde, erhielt dieses Jahr die Schule St. Max.

So konnte gemeinsam erfolgreich der Leitspruch des DJK-Sportverbandes „Erlebnis geht über Ergebnis“ umgesetzt werden und der Jakobuslauf wurde zu einem tollen Erlebnis für alle.

Kerstin Mayer, Bildungsreferentin DJK

Fotos: Tobias Floussek