Gearbeitet – geschwitzt – gefeiert…

…geschafft! Fast 5 Monate Vereinsmanager-Ausbildung liegen nun hinter uns. Im letzten Jahr als Pilotprojekt gestartet, hat sich unsere bundesweite Ausbildung zum Vereinsmanager C mittlerweile fest im Jahreskalender etabliert. Beim Infoabend im Juni trafen sich die (potentiellen) Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum ersten Mal und wurden mit den Eckdaten und wichtigen Informationen rund um die Ausbildung versorgt. Am 14. Oktober ging es dann richtig los. An insgesamt 5 Webinartagen erhielten die 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Inputs zu verschiedensten Themen, die für die Führung eines Sportvereins relevant sind: Neben Aufsichtspflicht, Recht, Haftung und Marketing standen auch Inhalte wie Steuern und Finanzmanagement auf dem Programm. Doch damit nicht genug: Die Ausbildung umfasste immerhin 120 Lerneinheiten, die in rein digitaler Form absolviert werden mussten. Das Dozententeam um Adrian Wirtz und Kerstin Mayer nutzte dafür die Lernplattform EduBreak®. In den umfangreichen Selbstlernphasen wurden die vermittelten Inhalte mit der Praxis im eigenen Verein verknüpft.

Dazu gehörte unter anderem, die eigene PR-Strategie unter die Lupe zu nehmen oder einen Fragebogen zur Zufriedenheit der Vereinsmitglieder zu erstellen. Die Referentinnen und Referenten sorgten dafür, dass keine Langeweile aufkam und gestalteten die Aufgaben kreativ und interaktiv. Mal galt es, die Ergebnisse in einer Mindmap darzustellen, mal einen Videokommentar hochzuladen. Den Abschluss und damit die Lernerfolgskontrolle bildete die Präsentation des eigenen Projektes. Nach Abgabe der Projektskizze und Ausarbeitung des Projektplans wurden am Abschlusstag 27 verschiedene Projekte präsentiert. Hier zeigte sich noch einmal die Vielfalt und Kreativität der angehenden Vereinsmanagerinnen und Vereinsmanager. Zur Verleihung der DOSB-Lizenzen erwartete uns ein besonderer Gast: DJK-Präsident Michael Leyendecker ließ es sich nicht nehmen, selbst ein Grußwort zu sprechen. Er verlieh die Lizenzen der Teilnehmenden aus seinem Verein und beglückwünschte die 27 neuen Vereinsmanager persönlich. Auch wenn die Ausbildung arbeitsintensiv und zeitraubend war, so waren sich am Ende doch alle einig: „Die Ausbildung war eine rundum runde Sache“.